Wasserleitungen isolieren. Vorbeugen ist besser als leiden.

Wärmeisolation – vorbeugen bevor es gefriert

 

Wenn im Haus die Wasserleitungen einfrieren

Alle paar Jahre wieder gefriert er, der Pfäffikersee im wunderschönen Zürcher Oberland. Mit ihm aber leider oftmals auch schlecht isolierte Wasserleitungen in zahlreichen Einfamilien-, oder Mehrfamilienhäuser. Die Folge: die Dusche kann nicht mehr gebraucht, das WC kann nicht mehr gespült werden und Wasser gibt es im besten Fall nur noch eiskaltes. Je nach Alter der Wasserleitungen kann diese zu grossen Schäden führen, nähmlich dann, wenn die Rohre aufgrund des grossen Drucks, verursacht durch das Eis, defekt gehen. Das muss nicht sein.

Wärmeisolation ist richtig investiertes Geld

Mit einer Wärmeisolation fördert man im Grunde genommen, wie es der Name sagt, Wärme. Die Wasserleitungen werden isoliert, der Wärmeverlust wird so eingegrenzt, Wasser bleibt fliessend. Eine Isolation ist in der Regel eine einmalige Angelegenheit und fällt erst nach Jahren wieder an. Sind die Leitungen schon sehr alt, empfiehlt sich die Reparatur, beziehungsweise unter Umständen sogar, eine umfangreiche Renovation, in der alle möglichen Leitungen mit neuen ersetzt werden.

Der Wärmeisolationsspezialist aus der Ostschweiz, Aebisol.ch, bringt es auf den Punkt: Eine wirkungsvolle technische Isolierung und Leitungsisolation amortisiere sich durch die effizienten Energieeinsparungsmöglichkeiten innert wenigen Jahren. Neben den Kosten sei eine Wärmeisolation ein wichtiger Beitrag zu weniger CO2-Ausstoss und ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz.

 

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