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Gartenbau im Stadtgebiet – Chance und Herausforderung

Unsere Städte werden langsam ungemütlich! Aufgrund von laufenden Klimaveränderungen wird es immer wärmer – was gerade in Stadtgebieten wie Zürich besonders spürbar ist. Beton und Asphalt speichern die ganze Sommerhitze und kühlen auch nachts nicht mehr richtig ab. Dazu kommt immer mehr Verkehr mit immer mehr Abgasen und immer mehr Lärmbelastung. Um dem entgegenzuwirken, gibt es zahlreiche kreative Lösungen. Erfahren Sie hier, was Stadtbewonner:innen – neben der allerwichtigsten Massnahme – alles tun können.

Gartenbau: Garten Sichtschutz

Ein Gartensichtschutz schafft Privatsphäre. Die Auswahl ist gross, für jeden Anspruch ist etwas dabei. Welches ist der optimale Sichtschutz für Sie? Nach einem anstrengenden Arbeitstag den Balkon oder Garten geniessen und draussen essen. Vor Wind und neugierigen Blicken geschützt durch eine Palisade, eine Hecke oder einen anderen Sichtschutz. Das ist Erholung, wie wir sie lieben! In diesem Artikel finden Sie Informationen über viele mögliche Arten und Materialien von Garten-Sichtschutz. Viel Vergnügen bei der «Qual der Wahl».

Für die Gartenanlage den Gartenbauer

Ist Ihnen das auch schon aufgefallen? Beim Nachbarn auf der anderen Seite des Zauns ist der Rasen immer viel grüner und schöner als im eigenen Garten. So ist das auch bei uns und unseren Nebengärtnern. Nicht nur die Rasenfläche ist grüner und scheint gepflegter, die Terrasse sieht einladender aus; ja, die gesamte Gestaltung des Gartens wirkt deutlich gelungener als bei uns. Die Obstbäume auf der nachbarlichen Wiese tragen die hübscheren Kirschen und Äpfel. Nur die Rosen sind bei uns definitiv schöner als drüben; unsere Gartennachbarn haben nämlich keine.

Gartenbau in Stadtgebieten – Raum und Nähe als Herausforderung

Die Stadt: Begegnung von immer mehr verschiedenen Kulturen, auf immer engerem Raum. Rückzugsorte wie der eigene Garten, müssen darum bewusst geplant und geschaffen werden. Auch im Draussen zu Hause. Den Sitzplätzen und Balkonen. Diese müssen so gestaltet werden, dass man entsprechend Ruhe hat und alles im grünen Bereich ist.

Norwegen = grüne Städte

Kürzlich war ich in Norwegen in den Ferien. Was mir dort immer wieder aufgefallen ist, sind die grünen Städte. Auf Merian.de lese ich von «Oslo, die grünste Stadt der Welt» dessen geografisches Zentrum mitten in einem Wald liegt. Stadt und Leben, Natur und Immobilien, Mensch und Erholung an zentralen Orten vereint. Im Vergleich zur Schweiz hat Norwegen noch viel mehr Raum zum Bauen. Hierzulande geht man ob der immer enger werdenden Grenze zum Nachbarn, mittlerweile in die Luft. Höhe ist angesagt.

Städte haben so ihre räumliche Herausforderungen.

Sicht- und Lärmschutz

Das zeigt mir auch meine Suche in Google nach «Gartenbau in Stadtgebieten» auf. Google entwickelt sich stetig weiter. Heute kann man nach etwas suchen und findet sofort die Antworten. Im Falle von «Gartenbau in Stadtgebieten» zeigt mir die Suchmaschine bei den weiteren Suchtipps folgende Suchbegriffe an:

Suchanfragen bei Google zu Gartenbau in Stadtgebieten

Suchanfragen bei Google zu Gartenbau in Stadtgebieten

Dichtbesiedelte Städte = Lärm und Nähe. Unfreiwillige Nähe und ausgestellt sein, wenn man auf dem Balkon sitzt und die Sonne geniessen will. Wo viele Menschen leben, da gibt es viel Lärm. Vom Verkehr. Von der Industrie. Vom Getto-Blaster. Oft auch um nichts, aber eben sehr störend. Man wird beobachtet, ob man will oder nicht.

Sicht- und Lärmschutz sind ein wichtiges Thema zu «Gartenbau in Stadtgebieten»

Dachgarten: eine Oase mitten in der Stadt

Do it you self oder nimmt den Gartenbau-Fachmann

Natürlich kann der Gang zum nächstgelegenen Do-it-Center nicht schaden. Selbst sind die Frau und der Mann. Für die einfachen und schnellen Lösungen findet sich immer etwas. Was aber, wenn man ansteht? Wenn Bau und Natur uneins sind. Mehr brauchen als die günstige und darum vielleicht kurzfristige Variante? Wenn die Herausforderungen im Stadtgebiet einfach zu gross sind?

Dann braucht es den Gartenbau-Profi, der täglich mit städtischen Verhältnissen zu tun hat.

Der nach mach-, nach bezahlbaren und nach pflegeleichten Lösungen sucht – je nach Kundenbedürfnissen. Erfahrung macht viel aus. Zufriedenstellende Lösungen, damit man in Ruhe Balkonienen und den Sitzplatz geniessen kann. Da lohnt es sich schon genauer hinzusehen.

Garten ist auch in einer Stadt wie zum Beispiel in Zürich planbar. Nachhaltig. Damit man das ganze Jahr im Grünen leben kann.

© Haus-planen.ch – überarbeitet am 22.10.2019 (ar)

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GGZ Gartenbau Genossenschaft: Gartenbau in der Stadt und Region Zürich.

Die Zukunft mitgestalten: Nachhaltigkeit im Gartenbau

«Nachhalten» ist ein Verb, das in unserem Sprachgebrauch kaum mehr vorkommt. Seine Bedeutung wird aber immer stärker zum Imperativ unserer Zeit. Nachzuhalten meint, längere Zeit anzudauern oder zu bleiben. Und was bedeutet das zum Beispiel für unseren Garten?

Handlungsprinzip für alle Lebensbereiche

Als Substantiv machte die «Nachhaltigkeit» dann zunächst in der Forstwissenschaft Karriere – als «forstwirtschaftliches Prinzip, nach dem nicht mehr Holz gefällt werden darf, als jeweils nachwachsen kann» (Duden). Längst lässt sich diese Bedeutung generalisieren, im Sinne eines Prinzips, «nach dem nicht mehr verbraucht werden darf, als jeweils nachwachsen, sich regenerieren, künftig wieder bereitgestellt werden kann» (Duden).

Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip: Handle so, dass die wichtigen Eigenschaften, die Stabilität und Regenerationsfähigkeit des Systems gewährleistet sind.

Nachhaltigkeit im Garten: gesundes Wachstum und langfristige Regeneration

Überträgt man die genannten Prinzipien auf den heimischen Garten, so lässt sich damit das Anliegen umschreiben, verantwortungsvoll mit seiner unmittelbaren Umwelt umgehen. Dies bedeutet zuzulassen, dass sich die Natur an ihre eigenen Regeln hält – und dies in einem Umfeld, dass man selber direkt prägen kann. Schädlingsbekämpfung geht auch ohne Chemie. Algen auf Terrassen und Gartenwegen etwa lassen sich auch mit heissem Wasser und Bürste vernichten. Auch düngen kann man ohne chemische Bomben: Zerkleinerte Brennnesseln beispielsweise eignen sich hervorragend als Dünger. Sie liefern wichtige Nährstoffe und erzeugen Wärme für die Pflanzen.

Nachhaltigkeit muss erarbeitet werden.

Diese beiden Beispiele zeigen vor allem eines:

Was für unsere Grosseltern noch selbstverständlich war, müssen wir uns wieder erarbeiten.

Das bedeutet: einlesen, abschauen, nachfragen. Was eine sinnvolle Pflanzenwahl angeht, da müssen die meisten von uns einen fachkundigen Gartenbauer zu Rate ziehen. Ob Pflanzen auf dem Nord- oder Südbalkon, auf der Terrasse oder im Garten platziert werden sollen – damit sind manche überfordert. Wo welche Pflanze gut wächst, welche Schatten, welche das Sonnenlicht braucht, sind aber essenzielle Fragen im nachhaltigen Gartenbau. Nachhaltigkeit muss also erarbeitet werden. Und sie kostet Geld. Doch wer nachfragt profitiert, und zwar langfristig.

Beispiel für nachhaltigen Gartenbau (Werbung):

GGZ Gartenbau Genossenschaft, Oberhalsi, Gartenbau Stadt und Region Zürich

© Haus-planen.ch – überarbeitet am 22.10.2019 (ar)