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Baustellen-Webcam: Gestochen scharfes Protokoll

«Bauabnahme: Den Neubau ohne Mängel gibt es nicht» schreibt der Beobachter in seiner Ausgabe vom 29. Januar 2016 und rät, bereits im Kauf-, Werk- oder Generalunternehmervertrag eine ordentliche Bauabnahme zu vereinbaren.

Wer baut, weiss, wenn das Bauobjekt endlich fertig ist, herrscht grosse Freude. Hoffentlich. Meistens. Es gibt da so eine kleine Realität, die – im Moment erlebt – vermutlich eher unwirklich wirkt. Die Tatsache, dass beim Bauen plötzlich versteckte Mängel auftauchen können. Natürlich hat das Gesetz für solche Fälle vorgesorgt. Recht haben, Recht bekommen und dieser mühsame Aufwand mit dem Klären der rechtlichen Fragen, der hat es aber in sich. Kommt noch die Beweisbarkeit dazu. Das alles braucht Kraft, Zeit und Nerven. Einmal mehr ist Prävention die beste Lösung.

Baustellen Webcam
Bei der Planung auf ein gestochen scharfes und detailliertes Baudokument beharren, um genügend Daten für die Bauabnahme zu haben.

Der Bauabnahme-Spezialist hilft

Sobald es um rechtliche Fragen und um sogenannte SIA Normen (SIA = Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein) geht, ist man mit einem Bauabnahme-Spezialisten gut beraten. Dazu rät auch der Beobachter «Deshalb kann sich der Beizug eines unabhängigen Experten zur Bauabnahme lohnen.» Vielleicht denken Sie nun: «Noch mehr bezahlen? Auf keinen Fall!» Diese Gedanken sind nachvollziehbar. 400.- bis 1‘400.- könne laut Beobachter so eine Beratung kosten.

Wie bei vielen anderen Dingen, ist der Spezialist am Anfang (also vor Baubeginn) günstiger. Denn je früher er begutachten und Einfluss nehmen kann, desto besser. Desto mehr kann er erreichen und desto kleiner ist der Aufwand. Holt man ihn trotzdem erst im Schadensfall, nimmt er einem auch dann noch viel ab und erreicht mehr, als wenn wir es selber machen. Wir müssen uns erst noch die die komplexen und umfangreichen SIA Normen einarbeiten. Das ist beim Bauabnahme-Spezialist anders. Er kennt die typischen versteckten Mängel im Bau. Sie sind sein daily business. Man kann die Bauabnahme selbst machen. Das bedeutet – nebst der erwähnten Einarbeitung in ein vielleicht eher fremdes Gebiet – auch noch, dass wir mit verschiedenen Parteien kommunizieren müssen. Noch mehr Aufwand. Beim Bauabnahme-Spezialisten spricht man nur mit einem. Kurzum: Man spart Zeit, Nerven und erwirbt sich letztendlich unbezahlbares Know-how dazu.

Was man noch tun kann: Die Baustellen-Webcam

Im Vorfeld geeignete Massnahmen ergreifen. Zum Beispiel mit einer Baustellen-Webcam. Gestochen scharfe Bilder von der Baustelle, damit man den Bauablauf genau erkennen kann. Livebilder rund um die Uhr, 24 Stunden, auch via UMTS, verspricht die avisec ag in Remetschwil (Aargau). Dank der hohen Auflösung der Bilder von DSLR Kameras werden die Bauabläufe in sehr guter Qualität erfasst. Eine hohe Anforderung. Denn Details sind im Schadensfall und in der Beweisführung wichtig. Doch was ist mit all den Menschen auf der Baustelle? Wie werden diese geschützt? Ist Big Brother inzwischen eine legitime Tatsache? Hier wird Unschärfe gewünscht. Die avisec ag schreibt auf Baustellen-Webcam.ch, dass Bilder mit Personen nicht an die Öffentlichkeit herausgegeben werden. Wird ein Geschäftshaus gebaut, kann die auftraggebende Firma die Bilder intern gebrauchen. Soviel Daten wie nötig, so viel Schutz wie möglich.

Wozu ein Baudokument?

Wo gearbeitet wird, passieren Fehler. Wo Menschen aus verschiedenen Firmen und mit verschiedenen, voneinander abhängigen Dienstleistungen arbeiten, muss vieles minutiös geplant sein. Kann eine Firma einen Termin nicht einhalten, hat das sofort Auswirkungen auf andere. Komplexität, Zeit und Wissen – Bauen ist zur Managementaufgabe mutiert, bei der es verschiedene Führer gibt. Läuft etwas schief und wird es erst im Nachhinein festgestellt, muss im schlimmsten Fall mit grossem Aufwand für die Korrektur gerechnet werden. Darum ist Kontrolle enorm wichtig. Für den Fall der Fälle. Für die Beweisbarkeit bei Schadensfällen.

Was Sie als Bauherr tun können

Der Idealfall wäre, von Anfang an mit einer Baustellen Webcam zu arbeiten und einen Bauberater beizuziehen. Nun ist man sich der Gefahren selten bewusst und vertraut allen Parteien, beziehungsweise deren Aussagen. Vertrauen kann manchmal blind machen. Das Baudokument sollte so früh wie möglich starten. Den Bauberater kann man auch erst für die Bauabnahme beiziehen. Nur ist früher vielleicht doch besser. Kommt es zu einem Rechtsfall, kann das Ganze zu einer enormen Geduldsprobe werden. Das passiert nicht oft. Doch jedes Mal ist einmal zu viel.

Quellenangaben und weiterführende Tipps im WWW

Baustellen-Webcams: Dem Vandalismus entgegentreten.

Verstehen kann man das nicht, eine Tatsache ist es dennoch: Blinde Zerstörungswut verleitet Menschen in der ganzen Schweiz Woche für Woche zu willkürlichem Vandalismus. Baustellen sind allzu oft eine willkommene Gelegenheit, der Zerstörungslust freien Lauf zu lassen: Fenster werden eingeschlagen, Fassaden besprayt, Anlagen demoliert, Dinge verwüstet. Dazu ist in der Regel jedes Mittel recht: Stöcke, Farbe, Backsteine, ja gar kleinere Sprengsätze kommen zum Zuge. Diese Form der Sachbeschädigung, die leider weit über einen harmlosen Lausbubenstreich hinausgeht, nimmt in der Schweiz zurzeit stetig zu. Mit weitreichenden finanziellen Folgen für die betroffenen Bauherren und Hauseigentümer.

Wer baut, geht ein Risiko ein

Vandalismus auf Baustellen ist ein echtes Problem. Vergangene Woche beschädigten Unbekannte die Sichtschutzwand einer Baustelle auf der Hauptstrasse eines innerschweizer Dorfes – mit Sachschäden über mehrere Tausend Franken zur Folge.

Wer kommt dafür auf? Wer haftet, wer bezahlt? Besonders dann, wenn die Schadensverursacher nicht greifbar sind, wird es für die Eigentümer und Bauherren äusserst kompliziert. Die Beweissicherung ist oftmals unmöglich, die Betroffenen stehen gleich doppelt in der Senke. Klar, wer baut, geht Risiken ein – das ist jedem bewusst. Doch es ist einfach zu viel Geld im Spiel, dafür dass man sich leichtfertig Gefahren aussetzen könnte.

Gefahren kennen, Risiken minimieren

Es ist also gut zu überdenken, wie Baustellenschutz effektiv geleistet werden kann. Ein beliebter und mehrfach sinnvoller Weg, etwas gegen unerwünschte Fremdeinflüsse auf der Baustelle zu unternehmen, ist die Videoüberwachung: Baustellen-Webcams haben den schlagenden Vorteil, dass sie die Baustelle Tag und Nacht im Auge behalten und Ihnen via Internet (über eine App oder den Browser) in Echtzeit Bericht erstatten. Einfach und schnell installiert, liefern moderne Kameras hochaufgelöste Bilder, deren Format frei gewählt werden kann.

Videoüberwachung: Täter mit Baustellen-Webcams identifizieren

Dank Baustellen-Webcams können Vandalen auch im Nachhinein identifiziert und zur Rechenschaft gezogen werden. Infrarot-LEDs liefern auch nachts ohne zusätzliche Beleuchtung gut erkennbare Bilder – über eine Distanz von bis zu 50 Metern.
Vandalismus wird damit nicht verhindert, aber die Zerstörungswütigen kommen nicht davon. Beweissicherung via Video ist effizient und zuverlässig – damit Sie wieder in Ruhe bauen (und schlafen) können.

 

Baustellenüberwachung via Webcam: Sicherheit, die sich sehen lässt!

Ungesicherte Baustellen sind sowohl für den Bauherrn und Generalunternehmer als auch für die Handwerker immer ein Risiko. Diebstahl und Sachbeschädigung, aber auch das Sicherheitsrisiko beim unbefugten Betreten des Geländes bereitet manch einem Beteiligten unruhigen Schlaf. Verbotsschilder und Plakate aufzustellen bringt erfahrungsgemäss weniger als erhofft. Und wer seine Baustelle Tag und Nacht mit Security-Personal überwacht haben will, gibt eine Menge Geld aus. Wer also seine Baustelle lückenlos überwacht haben will ohne dafür finanziell zu bluten, muss auf Videoüberwachung setzen.

Konsequente Überwachung via Kamera

Mit hochauflösenden Überwachungskameras oder modernen Wärmebildkameras kann jede Baustelle permanent und mobil überwacht werden. Je nachdem wo sie die zu bewachende Gefahrenzone, der Warenumschlag oder das Materiallager gerade befindet, kann die Kamera einfach und schnell verschoben und neu installiert werden. Die Kamera wird in einem Kasten an einer Wand oder an einem Masten montiert, an den Strom angeschlossen und direkt mit dem Mobiltelefon oder Computer verbunden.

Wärmebild funktioniert auch bei Nacht und Nebel

Der Vorteil einer Wärmebildkamera liegt darin, dass sie Personen sowohl bei helllichtem Tag als auch in dunkler Nacht, bei Regen, Nebel und Schnee immer tadellos zu detektieren vermag – ohne dass dafür zusätzliche Scheinwerfer aufgebaut werden müssen. Der Zugriff auf die Wärmebilder ist via iOS oder Android genauso problemlos möglich wie über den Computer. Die Alarmierung funktioniert via Email oder SMS. Fehlalarme können so – und dies ist ein weiterer, entscheidender Vorteil der Wärmebildkamera – auf ein absolutes Minimum reduziert werden.

Massgeschneiderte Überwachung via Video

Es gibt aber auch Fälle, in denen eine Gesichts- oder Nummernschilderkennung wichtig wäre. Dafür eignet sich eine hochauflösende Überwachungskamera natürlich wesentlich besser. Vor allen Dingen in den Eingangs- und Warenumschlagsbereichen ist man damit ideal bedient. Das rote Licht an der filmenden Kamera ist darüber hinaus für jeden sichtbar – und schreckt potenzielle Diebe sowie unbefugte Personen ab. Zudem kann das Livebild gewinnbringend elegant (auch mit Zeitraffer) in die Webseite des Unternehmens eingebunden werden.

Im Übrigen kann das Bildformat jeweils exakt so angepasst werden, dass es der Dimension des Neubaus entspricht – und keine Dritten auf die Videodaten gelangen.