Photovoltaik im Aufwind

Sonnenenergie: sinnvolle erneuerbare Energie

In Zeiten, wo Themen wie der Atomausstieg in zahlreichen Medien thematisiert werden, gewinnt vor allem eine Energiequelle an Bedeutung: die Sonnenenergie. Grund, sie ist sozusagen kostenlos, liefert pro Jahr 220-mal mehr Energie, als wir brauchen und kann von «jedem» Hauseigentümer genutzt werden – meistens. Doch dazu später mehr. Zuerst die Vorteile der Sonnenenergie auf einen Blick.

Photovoltaik im Aufwind

Sonnenenergie und Photovoltaik, das sind zwei Begriffe, die oft gleichzeitig genannt werden. Um Sonnenenergie nutzen zu können, braucht es eine effiziente Photovoltaik-Anlage. Laut Swisssolar.ch werden auf Bundesebene Photovoltaik-Anlagen mit der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) gefördert (siehe swissolar.ch/de/unsere-themen/foerderung). Dass Photovoltaik im Aufwind ist, zeigen auch die jährlichen Marktwachstumsraten von über 50 %. Bereits werden pro Jahr mehr Energieproduktion aus Solarzellen zugebaut als aus Atomkraftwerken, ist auf Swisssolar.ch nachzulesen.

Ist eine Photovoltaik Anlage mal installiert, liefere sie während mindestens 30 Jahren zuverlässig Strom. In der Schweiz würden Solarstromanlagen mit einer Fläche von 1,5 Millionen Quadratmetern heute bereits Strom für 40‘000 Haushalte liefern (Stand 2011 – Quelle Swissolar.ch). Swissolar schreibt auch, das um die Weltenergieversorgung sicherzustellen, zwischen 3 und 4 % der Wüstenfläche photovoltaisch genutzt werden müssten. Fazit: Sonnenenergie bietet ein unglaubliches Potenzial an Energie!

Grenzen der Photovoltaik

Leider gibt es auch Situationen, wo eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach schwierig zum Installieren ist. Zum Beispiel wenn es auf dem Dach Lukarnen oder Dachfenster hat. Diese können nicht mit Solar-Panel bedeckt werden, sprich die Sonnenergie kann nicht genutzt werden. Haus-Planen.ch hat mit dem Photovoltaik-Anlage-Spezialisten Senero.ch gesprochen und wollte wissen, ob es Entwicklungen gibt, die einen Aufbau der Panels trotzdem ermöglichen.

0 Kommentare

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.