Holzhaus bauen – Vorteile auf einen Blick

Erneuerbare Rohstoffe, dieser Begriff wird in unserem umweltbewussteren Zeitalter immer mehr zum Thema. Dazu gehört auch der Rohstoff Holz, der sich für den Einsatz in vielen Bereichen eignet. Ein Beispiel ist ein Holzhaus, dazu gehört auch ein Minergie Holzhaus.

Ein paar Vorteile vom Rohstoff Holz auf einen Blick:

  • Holz ist ein nachwachsender Rohstoff,
  • wird praktisch ausschliesslich schonend in regionalen Wäldern gewonnen,
  • schafft Behaglichkeit und ein gesundes Wohnklima,
  • weist hervorragende isolierende, schall- und wärmedämmende Eigenschaften auf,
  • ideal geeignet um den strengen Minergie-Standard zu erreichen,
  • ist ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll und eröffnet unendliche gestalterische
  • Möglichkeiten und
  • hat eine unbegrenzte Lebensdauer.

Ein Holzhaus sollte von einem entsprechenden Holzbau-Spezialisten gebaut werden.

Ein Holzhaus bauen in modernem Design

Ein Holzhaus ermöglicht gestalterisch schöne Bauten

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Beispiel Holzhaus Spezialist in der Region Zürich: Schindlerscheibling.ch

Stockwerkeigentum

Wer günstiges Wohneigentum sucht und nicht alleine die Verantwortung für den Unterhalt einer Liegenschaft tragen will, ist hiermit gut bedient. Voraussetzung ist jedoch die Freude am engen Kontakt mit den Nachbarn.

Ideal auch für Senioren, da die Immobilien meistens über einen Lift und eine Tiefgarage verfügen. Beim Stockwerkeigentum zahlen Sie jährlich einen Beitrag von ungefähr 0,5 Prozent des Gebäudeversicherungswertes in einen Erneuerungsfonds ein. Dieser dient dazu, grössere Unterhaltsarbeiten am Haus abzudecken.

Vorteile

  • Günstig
  • Geteilte Verantwortung für die Liegenschaft

Nachteile

  • Lärm durch Nachbarn
  • mögliche Streitigkeiten mit den Nachbarn

Standortwahl

Die Lage Ihres zukünftigen Heims ist ungemein wichtig, damit Sie sich wohlfühlen. Genau wie die Einrichtung des Hauses muss sie mit Ihren Bedürfnissen und Wünschen übereinstimmen. Überprüfen Sie bei Ihrem Wunschstandort, ob in der Nähe Einkaufsmöglichkeiten vorhanden sind und wo sich Post, Kindergarten, Kinderarzt und Schulen befinden. Ausserdem sollten Sie abklären, wie es mit den Verkehrsbedingungen, sprich Zufahrtsstrassen und öffentliche Verkehrsmittel, steht. Es kann gut sein, dass Sie mit einem Haus im Grünen ein (Zweit-)Auto brauchen.

Lärmemissionen, Wegrecht, Sicht u.a.

Bevor Sie ein Grundstück kaufen, lohnt sich der Gang zur Gemeindekanzlei. Werfen Sie dort einen Blick auf das Altlastenkataster. So finden Sie heraus, ob beispielsweise der Untergrund des Bauplatzes belastet ist oder eine neue Strasse geplant ist, von welcher Lärmemissionen zu erwarten sind. Ausserdem erfahren Sie auf dem Bauamt, ob vor Ihrem zukünftigen Haus allenfalls eine Überbauung geplant ist.

Klären Sie zudem beim Grundbuchamt ab, ob Dienstbarkeiten bestehen, z. B. ein Wegrecht. Sie können sich auf der Gemeindekanzlei gleich auch noch nach den Baulandpreisen und dem Steuerfuss der Gemeinde erkundigen.

Bauen im Baurecht

Wenn Sie selber bauen wollen, kann der Landanteil gut und gerne 30 Prozent der Gesamtkosten ausmachen. Günstiger fahren Sie, wenn Sie im Baurecht bauen. Das heisst, Sie zahlen jährliche Baurechtszinsen für ein Grundstück, das einem Baurechtgeber (Private, Gemeinden) gehört. Solche Baurechtsverträge können für eine Dauer von bis zu 100 Jahren abgeschlossen werden. Wird der Vertrag danach nicht verlängert, geht die Immobilie gegen eine Entschädigung an den Baurechtgeber. Beachten Sie allerdings, dass Banken solche Projekte weniger gerne finanzieren. Und Achtung: Es gibt günstige Baurechtszinsen und es gibt Wucher. Informieren Sie sich deshalb gut, bevor Sie auf einen Baurechtsvertrag eintreten.

Rückbau und Umwelttechnik: Mit gutem Gewissen bauen

Manchmal ist die Zeit reif für etwas Neues. Das Alte muss weg, muss Platz machen für etwas Besseres, Schöneres, Passenderes. Und so wächst die Vorfreude, während die Pläne für den Neubau im Entstehen sind – und plötzlich tut sich aber noch eine ganz andere Frage auf, nämlich diejenige nach dem Abriss und der Entsorgung. Kein ganz leichtes Thema, denn glücklicherweise werden Böden nicht mehr einfach nur versiegelt. Diese Methode ist letztlich eine Lösung auf Zeit. Wie also wird heute fach- und umweltgerecht entsorgt? Wie plant man so etwas? Und wer nimmt es an die Hand?

Umwelttechnik: Expertise in Sachen Nachhaltigkeit

Beim Thema Rückbau kommt heute die Umwelttechnik ins Spiel. Das Verantwortungsbewusstsein gegenüber kommenden Generationen hat zu grossen Bemühungen geführt, die verschiedensten Materialien fachgerecht zu entsorgen. Diese Überlegungen machen den Abriss eines Altbaus zu einer komplexen Angelegenheit und damit zu einer Aufgabe für Spezialisten. Umwelttechniker sorgen vor und während des Abrisses für ein differenziertes Entsorgen.

Rückbau mit System

Rückbaumassnahmen erfordern eine gründliche Planung durch entsprechende Experten – Spezialisten, die eine fachgerechte Abwicklung garantieren können: Schritt für Schritt wird mit System durchgeführt, handelt es sich nun um einen Stall, eine Garage, ein Einfamilienhaus oder eine ganze Industrieanlage. Besonders was den Erdbau angeht, sind sanfte Kräfte und viel Vorsicht gefragt, um den Untergrund nicht zu sehr zu strapazieren. Dieses Vorgehen erfordert sowohl Erfahrung als auch die nötigen Maschinen und Technologien.

Experten sorgen für Sicherheit und Nachweisführung

Menschen, die mit einem guten Gewissen bauen wollen, sollten sich frühzeitig um ein sauberes Rückbaukonzept aus Expertenhand kümmern. So können Schadstoffpotenziale eruiert, Sicherheitsmassnahmen geplant, zwischen Abfallarten differenziert und entsprechende Entsorgungswege gesucht werden. Während der Rückbauarbeiten gewährleistet der Experte dann die Sicherheit am Bauort, die Anmeldung bei den Behörden und den Transport der verschiedenen Materialien auf Deponien und Verwertungsanlagen inklusive Nachweisführung.

Foto: CCO Public Domain

Das richtige Werkzeug mieten und profitieren

Mehr Platz, mehr Licht, besser isoliert, mehr Zimmer oder leichter zugänglich – der Gewinn durch einen Umbau des Eigenheims ist spürbar und erlebbar für die ganze Familie. Und ein tolles Projekt zugleich! Denn hierzulande baut man gerne selber. Der Schweizer kann das. An hilfreicher Fachliteratur, nützlichen Onlinetipps oder kompetenten Nachbarn mangelt es in der Regel nicht – und so wird der Umbau, die Renovation oder gar der Neubau zu einem Erlebnis.

Bauen erfordert langen Atem

An einem darf es aber nicht mangeln: Bauen braucht Durchhaltevermögen. Denn ein Umbau in Eigenregie bedeutet eine Menge Arbeit, meist über einen langen Zeitraum. Auch wenn Profis am Werk sind, im Endeffekt bleibt etliches liegen, um das sich der Auftraggeber letztlich selbst kümmern muss. Es ist also kein Geheimnis: So oder so, wer renoviert oder baut macht vieles selbst. Nicht zuletzt, um möglichst viele Kosten zu sparen.

Am falschen Ort zu sparen, kann teuer werden

Doch aufgepasst: Kosten können am richtigen, aber sehr wohl auch am falschen Ort gespart werden. Wer auf gute Ausrüstung, effektives Werkzeug und seine eigene Sicherheit verzichtet, schiesst sich damit womöglich richtiggehend ins Knie. Über das ideale Werkzeug zu verfügen ist Grundvoraussetzung für einen gelingenden Umbau. Gemeinsam mit den richtigen Fachpersonen muss im Voraus besprochen werden, welche Werkzeuge vonnöten sind und wie genau Sicherheit garantiert werden kann.

Schneller und sicherer mit der richtigen Ausstattung

Je nach Dimension des Projektes muss beispielsweise überlegt werden, ob und wenn ja, welche Art von Kran, Pneukran, Hebebühne oder Arbeitsbühne dazu gemietet wird. Dank dieser Tools werden enorme Zeitersparnisse erreicht und wichtiger noch: Unfällen vorgebeugt. Natürlich sind mit der Miete solcher Geräte auch Kosten verbunden – doch zu sparen gilt es an anderen Orten.
Wer das richtige Werkzeug mietet, profitiert auf vielen Ebenen. Die Arbeit macht mehr Spass, es geht schneller voran und auch die Suva hat ihre Freude. Damit das Eigenheim also heller, grösser, schöner und den aktuellen Bedürfnissen entsprechend gestaltet werden kann, ist das entsprechende Werkzeug ganz bestimmt der erste Schritt.