Die richtige Atmosphäre steigert die Motivation

Büroeinrichtung: Kompetenz lohnt sich

Menschen verbringen viel Zeit in ihrem Büro. Insbesondere dann, wenn man beruflich einen sogenannten Bürojob hat. Eine Büroeinrichtung kann darum einen grossen Einfluss auf die Motivation und die Stimmung in einem Team haben. Hier lohnt es sich einen Fachberater beizuziehen, der die neuesten Trends im Bereich Büromöbel kennt.

Ein klassisches Beispiel im Bereich Büromöbel sind Bürostühle. Der richtige Stuhl kann die Gesundheit eines Mitarbeiters unterstützen und damit auch seine Motivation fördern.

Schlechte oder veraltete Büromöbel erreichen genau das Gegenteil. Kommt ein Kunde auf Besuch, wird ihm oder ihr ein Bild und eine Stimmung vermittelt, die den möglichen Kauf fördern oder hindern kann. Eine Büroeinrichtung sollte also eine möglichst positive Atmosphäre verbreiten.

Büromöbel, Bürobedarf: Wo kauft man am besten ein?

Ein Bürobedarf-Shop im Internet ermöglicht, bequem und einfach via Internet zu bestellen. Empfehlenswert sind Anbieter, die sich Zeit für eine fachkompetente Beratung nehmen und die bestellten Büromöbel auch gleich montieren. Die Vorteile dieser Lieferform: Die Möbel sind fachgerecht zusammengestellt und wenn trotzdem Kratzer entstehen, können diese auch beanstandet werden. Ideal ist also ein Anbieter, der sowohl Beratung wie einen umfangreichen Shop anbietet. Ein Preisvergleich mit einem billigen Bürobedarf- und Büromöbel-Anbieter lohnt sich sicher. Doch aufgepasst: Es hat immer einen Grund, wenn etwas sehr günstig ist. Das Material und die Möbel sollten genau angesehen werden. Was als günstig erscheint, kann mittelfristig viel teurer werden, weil man immer wieder neuen Nachschub braucht. Qualität hat grosse Vorteile!

Wärmebildkamera

Energieeffizienz dank Wärmebilder:

Mit moderner Videoanalyse lassen sich wertvolle Ressourcen sparen.

Im Jahr 2013 verbrauchte die Weltbevölkerung insgesamt rund anderthalb Mal so viele Ressourcen, wie die Welt zu bieten hat. Für das Jahr 2030 werden wir wohl zwei Erden brauchen, 2050 sogar fast fast drei – wenn sich an unserem Verbrauch nichts ändern sollte. Die schwerwiegenden Folgen dieses Raubbaus sind grossflächige Waldrodungen (Jährlich wird heute schon die Fläche Österreichs und der Schweiz abgeholzt!), fatales Artensterben und massive Erwärmung des globalen Klimas. Die gute Nachricht dabei ist: Es gibt verschiedene Wege, um effizient Ressourcen zu sparen. Einer davon liegt ganz im Privaten: Eine intelligente Isolierung des Eigenheims.

Mit Infrarotinspektion langfristig Geld und Energie einsparen

Beim Heizen Energie zu sparen ist überhaupt eine gute Idee. Damit lässt sich nämlich eine Menge Geld einsparen. Nur: Wie soll das gehen? Welche Wege zu mehr Energieeffizient sind heute angesagt? Und wie lassen sich punktuelle Schwachstellen in Räumen ausmachen? Wer sein Haus energetisch optimieren möchte, muss seine Räume als Erstes gründlich analysieren lassen. Mehr und mehr werden zur Überprüfung von Isolationsschwachstellen Videoaufnahmen von sogenannten Wärmebildkameras verwendet. Die thermografischen Bilder solcher Kameras geben exakte und differenzierte Informationen über eventuelle Schadstellen und isolationsbedingte Wärmelecks, die auf anderem Wege (zum Beispiel rechnerisch) kaum feststellbar wären.

Gezielter Energieverbrauch dank exakter Heatmaps

Eine Wärmebildkamera zeichnet infrarotbasierte Heatmaps. Wärmestrahlen geben so ein unbestechliches Bild davon ab, wie es mit der Energieeffizienz im Eigenheim steht: Besonders warme Stellen erscheinen rot, kühle Bereiche blau. Aussagekräftige Ergebnisse entstehen dann, wenn die thermografische Analyse knapp über 0 Grad und bei trockenem Wetter durchgeführt wird. Auf diesem Weg ist ganz genau ersichtlich, wo Wärme austritt und entsprechende Verbesserungen verlangt sind.

Heatmap-Analysen vor und nach der Sanierung

Die eben beschriebene Heatmap-Analyse findet sinnvollerweise nicht nur vor sondern auch nach einer Sanierung noch einmal Anwendung: Eine abschliessende Wärmebildinspektion zeigt glasklar, ob die Arbeiten erfolgreich waren. Nur wenn wir solche Wege der Effizienzsteigerung auch wirklich gehen, lassen sich weltweit und grossflächig wertvolle Ressourcen sparen. Nicht nur Ihr Haushaltsbudget wird es Ihnen danken…

Weiterführender Linktipps zum Thema Wärmebildkamera

Wie oft sanieren?

Sanieren – Was, wann und wie oft?

Nicht alle Bauteile altern gleich schnell, weshalb auch nicht alles gleichzeitig saniert werden muss. Grob unterscheidet man zwischen einer Teilerneuerung und einer Gesamterneuerung. Die weniger aufwändige Teilerneuerung sollte alle zwölf Jahre durchgeführt werden und umfasst Boden- und Wandbeläge, Sanitärinstallationen sowie Elektrogeräte.

Bei der Gesamterneuerung, welche alle 25 Jahre ansteht, werden zusätzlich die Fenster, die Sanitär- und Heizungsleitungen sowie die Küche saniert.

Um festzustellen, wann Sanierungsbedarf besteht, sollte man den Gebäudezustand durch einen Baufachmann analysieren lassen. Mit seinem geschulten Blick erkennt er sofort, welche Teile aufgrund der Alterung sofort saniert und welche mittel- oder langfristig erneuert werden müssen. Die Diagnose des Baufachmanns dient als Grundlage, um einzelne Arbeitsschritte zu planen.

Ein Bauernhaus umbauen

Immer wieder findet man in Print- und Online-Medien Inserate mit der Überschrift «Gesucht renovationsbedürftiges Bauernhaus zum Kaufen.» Einen Umbau planen, gestalten und umsetzen: Diese Vorstellung ist oft der Traum handwerklich begabter Männer. Der Umbau findet in der Freizeit und quasi als Hobby statt. Man kann sich in etwas investieren, sich auf etwas freuen und kann vom hektischen Alltag abschalten. Oder man kann einen Umbau-Spezialisten für ein Bauernhaus beauftragen.

Heimelig und mehr Raum

Ein Bauernhaus verspricht Ruhe, mehr Raum und vermittelt eine heimelige Atmosphäre. Es ist wie ein Traum vom einfachen, naturverbundenen und schönen Lebensraum, abseits von der Zivilisation. Gibt es denn überhaupt Bauernhöfe zum Kaufen. Laut einem Bericht vom Schweizer Radio und Fernsehen SRF vom 6. August 2012 sind im 2011 gut 1’450 Bauernhöfe verschwunden. Den grössten Teil macht demnach der Kanton Bern aus. Laut dem bernischen Landwirtschaftsdirektor Andreas Rickenbacher liegen die Gründe bei den zahlreichen abgelegenen Bergbauernhöfen wie auch über Hügel- und Talbetriebe. Diese hätten Mühe dem sich schnell veränderndem Strukturwandel anzupassen.

Einen Bauernhof umbauen, so idyllisch dieses Bild ist, so viele Konsequenzen kann es zur Folge haben. Das abgelegene Leben ist nicht jedermanns Sache. Bei den einen zeigt sich das früher, bei den anderen später …

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Kostenpunkt Heizung – Verbrauch laufend kontrollieren

Kostenpunkt Heizung

Die Heizung belastet das Budget eines jeden Hausbesitzers wesentlich. Damit nicht zusätzliche Kosten durch defekte oder veraltete Anlagen entstehen, sollte die Heizung und deren Verbrauch laufend kontrolliert werden. Der Verbrauch sollte zwölf Liter pro Quadratmeter beheizter Bodenfläche nicht übersteigen.

nnenausbau: Durch veraltete Heizungen können unnötig hohe Kosten entstehen.Verbrauchen Sie deutlich mehr als die empfohlene Menge, sollten Sie etwas unternehmen. Wenn Sie sich für den Ersatz der Heizungsanlage entscheiden, machen Sie sich am besten nicht nur Gedanken über den geeigneten Energieträger der neuen Heizanlage (Öl, Gas, Holz, Wärmepumpe, Erdsonde), sondern auch über eine energetische Sanierung des Gebäudes.