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Baustellen-Dokumentation: Alles Gute kommt von oben …

Es ist kein Geheimnis, dass wenn Herr und Frau Schweizer bauen, sie dafür auch tief ins Portemonnaie greifen müssen. Eine Investition fürs Leben. Will man doch nach der Fertigstellung des Eigenheims auch möglichst lange darin wohnen. «Man baut nur einmal» lautet nicht selten die Devise. Während man früher ein Bauprotokoll noch mühsam selbst erstellen musste, gibt es heute mit einer Baustellen-Webcam und der Möglichkeit, Luftaufnahmen mit einer Drohne zu schiessen, hervorragende Mittel für eine automatische Dokumentation.

Die Baustellen-Webcam

Bei einer Baustellen-Webcam gibt es verschiedene Lösungen. Günstige, mittlere und teure. Wer baut, bezahlt im Grund genommen schon sehr viel. Und trotzdem sollte beim digitalen Baudokument nicht gespart werden. Die Dokumentation soll mit möglichst gestochen scharfen Bildern den Bauablauf erfassen. Und gewährleisten, dass auf dem Bau alles mit rechten Dingen zu und her geht und Arbeiten korrekt umgesetzt werden. Unscharfe Bilder oder falsche Sujets fördern nur Diskussionen und werden verschieden ausgelegt. Das ist in einem Prozessfall das Dümmste, was einem Bauherrn passieren kann: Eine Baustellen-Dokumentation, die nicht überzeugt. Es lohnt sich, sich im Vorfeld genau zu informieren. Ein Beispiel ist Baustellen-Webcam.ch.

Luftaufnahmen und Luftbilder mit einer Drohne

Abheben und von oben herab filmen. Luftaufnahmen mit Bildern, die nicht nur für die Dokumentation wichtig sind, sondern später bei besonderen Anlässe oder für sich selbst nochmals angesehen werden können. Mit Fotos einer Baustellen-Webcam lässt sich einiges erfassen. Mit einer Drohne auch. Ebenfalls von oben. Mit anderem Blickwinkel. Neue Szenen. Präzise Darstellung und genaue Antworten. Scharf. Ohne Wenn und Aber. Manchmal lohnt es sich, «in die Luft zu gehen». Wenn es darum geht, Geschichte und Wirklichkeit präzis und zuverlässig abzubilden.

Die Möglichkeiten sind offen. Je komplexer eine Baustelle, desto mehr gilt die Regel: Das eine tun und das andere nicht lassen. Die Baustellen-Dokumentation muss zuverlässig erfasst werden und eine glaubwürdige Abbildung des erfolgten Bauablaufes liefern. Webcam oder Drohne bieten wertvolle Hilfe dazu. Alles Gute kommt von oben.

Mehr Infos / Werbung:

  • Gebäudefotografie.ch

Bilder mit Drohnen – Luftaufnahmen für die Sicherheit auf Baustellen

Drohnen haben momentan keine gute Presse – teils zu recht. Drohnen können Menschen ausspionieren. Und dennoch verkehren die ferngesteuerten Flugobjekte zu Tausenden am Himmel über der Schweiz, sei es für Luftaufnahmen, Rettungseinsätze oder zu Überwachungszwecken: «Drohnen sind die Transportmittel der Zukunft», schreibt der Blick.

Luftaufnahme einer Drohne

Trotz ihrer bedrohlichen Wirkung sind Drohnen, wenn sie richtig eingesetzt werden, ein phantastisches Hilfsmittel. Sie sind flexibel, liefern hochaufgelöstes Bildmaterial und zeigen realistische Szenarien, so wie es auch der exakteste Bauplan nicht könnte.

Ideal für eine flexible Überwachung

Immer häufiger werden auch für die Überwachung einer Baustelle Drohnen eingesetzt. In regelmässigen Abständen können Bilder aus der Luft über den Fortschritt des Projekts exakte Auskunft geben und die Fragen nach dem Terminplan beantworten. Auch für die Öffentlichkeitsarbeit, etwa auf der Homepage oder via Social Media machen von Drohnen erstellte Bilder und Videos eine gute Figur. Allfällige Fehlerquellen können via Luftaufnahme frühzeitig erfasst werden.

Juristisch gestaltet sich die Situation in der Schweiz gar nicht so kompliziert wie man meinen könnte: Laut Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) dürfen Drohnen bis zu einem Gewicht von 30 Kilogramm ohne Bewilligung eingesetzt werden, sofern sie nicht über eine Menschenmenge fliegen.

Perspektivenwechsel in Echtzeit

Das Besondere an Drohnen ist, dass Sie in Echtzeit bestimmen können, von welcher Position aus die Bilder gemacht werden. Die Kamera, die an der Drohne befestigt wird, kann um 90 Grad geneigt werden, so dass Bilder von Objekten direkt unterhalb des Flugobjekts möglich sind. Dank einer 170-Grad-Linse sind hilfreiche und aussagekräftige Weitwinkelaufnahmen machbar. Im Übrigen kann einer Drohne auch Wind und Wetter nicht viel anhaben; die Motoren sind ausgesprochen stabil und ermöglichen eine ruhige Aufnahme.

Echte Bilder statt abstrakter Daten

Drohnen sind nicht nur für die Überwachung einer Baustelle hilfreich – sie sind in besonderem Masse auch vor dem Baubeginn von Nutzen: Sie machen für den Elektriker sichtbar, wo Leitungen zum Grundstück gelegt werden können und zeigen dem Architekten, wo etwas die Morgensonne zu verdecken vermag.

Drohnen liefern eben keine abstrakten Daten, sondern echte Bilder.