Baustellenüberwachung via Webcam: Sicherheit, die sich sehen lässt!

Ungesicherte Baustellen sind sowohl für den Bauherrn und Generalunternehmer als auch für die Handwerker immer ein Risiko. Diebstahl und Sachbeschädigung, aber auch das Sicherheitsrisiko beim unbefugten Betreten des Geländes bereitet manch einem Beteiligten unruhigen Schlaf. Verbotsschilder und Plakate aufzustellen bringt erfahrungsgemäss weniger als erhofft. Und wer seine Baustelle Tag und Nacht mit Security-Personal überwacht haben will, gibt eine Menge Geld aus. Wer also seine Baustelle lückenlos überwacht haben will ohne dafür finanziell zu bluten, muss auf Videoüberwachung setzen.

Konsequente Überwachung via Kamera

Mit hochauflösenden Überwachungskameras oder modernen Wärmebildkameras kann jede Baustelle permanent und mobil überwacht werden. Je nachdem wo sie die zu bewachende Gefahrenzone, der Warenumschlag oder das Materiallager gerade befindet, kann die Kamera einfach und schnell verschoben und neu installiert werden. Die Kamera wird in einem Kasten an einer Wand oder an einem Masten montiert, an den Strom angeschlossen und direkt mit dem Mobiltelefon oder Computer verbunden.

Dank Webcam Schutz vor Vandalismus auf den Baustellen

Dank Webcam Schutz vor Vandalismus auf den Baustellen

Wärmebild funktioniert auch bei Nacht und Nebel

Der Vorteil einer Wärmebildkamera liegt darin, dass sie Personen sowohl bei helllichtem Tag als auch in dunkler Nacht, bei Regen, Nebel und Schnee immer tadellos zu detektieren vermag – ohne dass dafür zusätzliche Scheinwerfer aufgebaut werden müssen. Der Zugriff auf die Wärmebilder ist via iOS oder Android genauso problemlos möglich wie über den Computer. Die Alarmierung funktioniert via Email oder SMS. Fehlalarme können so – und dies ist ein weiterer, entscheidender Vorteil der Wärmebildkamera – auf ein absolutes Minimum reduziert werden.

Massgeschneiderte Überwachung via Video

Es gibt aber auch Fälle, in denen eine Gesichts- oder Nummernschilderkennung wichtig wäre. Dafür eignet sich eine hochauflösende Überwachungskamera natürlich wesentlich besser. Vor allen Dingen in den Eingangs- und Warenumschlagsbereichen ist man damit ideal bedient. Das rote Licht an der filmenden Kamera ist darüber hinaus für jeden sichtbar – und schreckt potenzielle Diebe sowie unbefugte Personen ab. Zudem kann das Livebild gewinnbringend elegant (auch mit Zeitraffer) in die Webseite des Unternehmens eingebunden werden.

Im Übrigen kann das Bildformat jeweils exakt so angepasst werden, dass es der Dimension des Neubaus entspricht – und keine Dritten auf die Videodaten gelangen.

Weiterführende Informationen erhalten Sie vom Baustellen-Webcam-Experten avisec.ch.

Schweizer Holz: Beliebt als lebendiger Baustoff

Bei Neubauten und Haussanierungen kommt immer häufiger Holz zum Einsatz. Dies, weil Holz als «lebendiger» Baustoff geschätzt wird. Denn Holz wirkt anheimelnd und wohltuend auf Mensch und Tier. Trotz seiner Beliebtheit und anhaltendem Bauboom wird leider immer weniger Schweizer Holz verwendet. Denn der Holzschlag in unseren Wäldern befindet sich zurzeit auf einem Tiefstand. Schuld daran sind aber nicht etwa herrschende Holzknappheit in den einheimischen Wäldern oder mindere Qualität des Schweizer Holzes.

Holz – ein beliebter Baustoff und sinkende Preise

Ursache sind die stetig sinkenden Holzpreise. Deshalb verzichten viele Forstbetriebe und Waldbesitzer auf das „Holzen“ in ihren Wäldern. Und genau dies hat Auswirkungen auf jene, die davon leben. Hält dieser Trend weiterhin an, oder nimmt er noch weiter zu, ist die Existenz mancher Unternehmen bedroht. Überall in der Holzbranche machen sich Existenzängste breit. Vor allem die weltweit sinkenden Preise und die ausländische Konkurrenz werden von den Betroffenen beklagt.

Zusätzliche Kosten im Sicherheitsbereich

Dazu kommen noch steigende Kosten im Sicherheitsbereich. Weil immer mehr Sportler die Wälder als Erholungsgebiet entdecken und nutzen, müssen die Holzunternehmen mehr Geld in die Sicherung ihrer «Baustellen» stecken. Dies verursacht zusätzliche Kosten, die sie nicht ohne Weiteres abwälzen können. Gemäss der schweizerischen Forststatistik wurden im Jahr 2006 noch 5,7 Millionen Kubikmeter Holz gewonnen. 2012 waren es gerade noch 4,7 Millionen.

Appell an die Mitverantwortung

Unsere Industrie ist aber auf regelmässige Zulieferung von Schweizer Holz angewiesen. Bereits mussten mehrere Sägewerke, Spanplattenfabriken und Papierproduzenten ihre Produktion um 5 – 10 % senken. Damit weiterhin in etwa demselben Ausmass produziert werden kann, müssen die Produzenten einen grösseren Beschaffungsaufwand betreiben. Deshalb ruft Max Binder, Nationalrat und Präsident der Waldbesitzer, Bauherren und Konsumenten zum Kauf von einheimischen Holzfabrikaten auf.

Vorbildliche Bauherren

Viele private Bauherren informieren sich über die Herkunft des Holzes und unterstützen die einheimische Holzindustrie, indem sie mit Schweizer Holz bauen. Für manche Grossbauherrschaften und Generalunternehmen aber sind letztlich die Qualität und der Preis ausschlaggebend und nicht etwa die Herkunft des Materials. Eine Ausnahme bildet zum Beispiel Schindler & Scheibling, die den nachwachsenden Rohstoff praktisch ausschliesslich schonend in regionalen Wäldern gewinnt. Trotzdem: Bei den tiefen Preisen für Halb- und Fertigfabrikate aus dem Ausland verlockt dies manchen Bauherren, ausländisches Holz zu verwenden.

Fazit

Schweizer Holz ist zwar beliebt und auch in genügender Menge vorhanden, doch im internationalen Preiskampf führt unser Holz eher ein Schattendasein. Eine Wende könnte dann erfolgen, wenn Herr und Frau Schweizer wieder vermehrt Produkte aus dem heimischen Schweizerwald verwenden würden.

Gastautor: Alex Mörgeli

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Der Spielplatz – kleines Paradies für Kinder

Nimmt man sich etwas Zeit, um Kindern beim Spielen auf einem Spielplatz zuzusehen, stellt man schnell fest, wie wichtig das Spiel im Freien für eine gesunde Entwicklung des Kindes ist. Körper und Geist sind involviert und auch die Sinne werden aktiv eingesetzt. Ebenso werden beim Spiel im Freien Geschicklichkeit, Muskelkraft, Verstand und auch das soziale Verhalten trainiert.

Gerade in einer digitalisierten und virtuell geprägten Zeit, wie sie Kinder heute erleben, ist als Ausgleich das Spiel im Freien besonders wichtig. Deshalb sollte beim Hauskauf oder –bau darauf geachtet werden, dass es genügend Raum für Spielmöglichkeiten im Freien gibt.

Attraktivität eines Spielplatzes aus der Sicht des Kindes

Für Kinder ist nicht in erster Linie die Quantität der Spielgeräte entscheidend, sondern vielmehr die Qualität, die ihnen ein Spielplatz zu bieten hat. Einen Spielplatz mit Sträuchern und Bäumen, die man als Versteck, zum Hüttenbau usw. nutzen kann, ziehen Kinder einem Spielplatz vor, der zwar manche Geräte zu bieten hat, jedoch in einer sterilen und mit Beton verbauten Umgebung steht. Ein Baumstamm, der zum Balancieren oder Wippen einlädt, wirkt mindestens so anziehend wie ein Klettergerüst aus Metall.

Bedenken sollte man auch, dass Kinder, die sich draussen austoben können, glücklicher und ausgeglichener sind. Ausserdem können sie sich eher selber beschäftigen und schlafen besser als Kinder, die ihre Freizeit vorwiegend vor dem Fernseher oder dem Computer verbringen, wo sie  alles «serviert» bekommen.