Moderne Holzhäuser bieten viele Vorteile
Die zunehmende Beliebtheit moderner Holzhäuser hat Gründe. Einer davon liegt in der besonders natürlichen Wohnatmosphäre, ein anderer ist zum Beispiel die überzeugende Öko-Bilanz des Holzhauses.
Die zunehmende Beliebtheit moderner Holzhäuser hat Gründe. Einer davon liegt in der besonders natürlichen Wohnatmosphäre, ein anderer ist zum Beispiel die überzeugende Öko-Bilanz des Holzhauses.
Wenn die Bauabnahme mit dem Architekten oder Generalunternehmer ansteht, sollte ein Fachmann, z. B. ein Bauberater, mit von der Partie sein. Dabei wird eine Mängelliste samt Zeitplan zur Behebung erstellt. Seien sie aufmerksam, denn werden offensichtliche Mängel bei der Bauabnahme nicht erkannt und beanstandet, gelten sie als genehmigt (OR Art. 200 und 370).
Realisiert ein Paar ein Eigenheim, bildet es damit eine einfache Gesellschaft. Diese ist leicht zu gründen, dafür umso schwerer aufzulösen.
Immer wieder kommt es bei Neubauten aber auch bei Sanierungen zu Streitigkeiten zwischen dem Bauherren und den beteiligten Parteien. Eine sorgfältige Auswahl der Partner hilft Ärger zu vermeiden. Es lohnt sich in jedem Fall, einen Architekten, Bauleiter oder Bauberater beizuziehen. Sein fachlich kompetenter Rat hilft die Sanierung so effizient wie möglich zu gestalten und Fehler zu vermeiden. Die Wahl des Baufachmanns sollte jedoch sorgfältig erfolgen, damit sie keine blauen Wunder erleben. Holen Sie Referenzen ein.
Der Baufachmann erstellt vor der Planung eine Diagnose des Gebäudezustandes. Diese dient als Grundlage für das Gesamtkonzept der Sanierung. Die Ausführungsplanung erfolgt abgestimmt auf die finanziellen Möglichkeiten und Zielvorgaben des Gebäudeeigentümers. Beim Bauen kommt es auf die richtigen
Der Baufachmann übernimmt die Planung und Koordination der einzelnen Handwerker und prüft fortlaufend die Qualität der ausgeführten Arbeiten. Kosten für nicht eingeplante Wärmedämmungen oder die Nichtbeachtung Baupolizeilicher Auflagen können zu massiven Terminverzögerungen und Mehrkosten führen.
Der grösste Fehler, der bei Sanierungen gemacht wird, ist, dass die verschiedenen Ausführungsetappen nicht präzise aufeinander abgestimmt werden. Dadurch entsteht ein Flickwerk am Gebäude, die Qualität und der Wert des Gebäudes leiden, zudem entstehen Mehrkosten.
Da nach der Pensionierung das Einkommen meist massiv schrumpft, möchten viele Hausbesitzer ihre Hypothek verringern, sodass sie im Ruhestand weniger Hypothekar-Zinsen bezahlen müssen. Dies kann direkt oder indirekt geschehen:
a) Direkt: Sie amortisieren die Hypothek in Raten und verringern damit die steuerlich abziehbaren Schuldzinsen. Dadurch vergrössert sich Ihr Vermögen, weshalb Sie mehr Einkommen und mehr Vermögen versteuern müssen.
b) Indirekt: Sie amortisieren die Hypothek indem Sie jährlich einen Betrag in die steuerfreie, gebundene Vorsorge 3a einzahlen. Bei der Pensionierung können Sie dann dieses Kapital in einem Stück für die Tilgung der Hypothek einsetzen; dann sind aber Steuern fällig.
