Ein Garten, bzw. die direkte Umgebung eines Hauses, muss geplant werden. Jedes Gehölze, jede Pflanze und auch der Mensch selbst, haben ihre persönlichen Bedürfnisse. In dieser Rubrik präsentieren wir Blogs zu Theman wie Gartenbau, Gartenplanung, Gartenpflege, Winterschnitt und vieles mehr.

Der eigene Garten – der Nabel der Welt

Wir kaufen einen Garten! Es war gar nicht so einfach, ein passendes Grundstück zu finden, das schön, logistisch geschickt gelegen und dabei auch noch bezahlbar war. Unser Gärtner, dem ich schon seit Jahren mit dem Wunsch nach einem eigenen Garten in den Ohren lag, hatte grossartiger Weise den Kontakt hergestellt. Und nun? Unsere Gedanken wie wir den Garten gestalten möchten. Von der Umsetzung und viellerlei Träumen.

Ein Senioren-Ehepaar muss altersbedingt – sie sind 88 und 85 Jahre alt – seinen Garten aufgeben. Dieser Garten war nun 26 Jahre lang der Lebensmittelpunkt der Vorbesitzer und wird nun bald auch bald im Zentrum unseres Lebens stehen.

Viele Dinge sind grossartig in diesem Garten. Er beherbergt viele Obstbäume, darunter zwei uralte Apfelbäume, die wunderbare Früchte tragen. Er hat zahlreiche Blumen und birgt damit Nahrung für Hummeln, Bienen und Insekten. Er hat einen riesigen Nussbaum, dessen Haselnüsse reichlich Futter für Eichhörnchen und Siebenschläfer bieten. Wobei, ich muss eigentlich «boten» schreiben. Wir hatten gespannt auf den Juni und das Erwachen der Siebenschläfer, die sich im Gartenhaus wohnlich eingerichtet hatten, gewartet. Aber in diesem Jahr ist leider kein Siebenschläfer erwacht. Der Fuchs muss wohl alle geholt haben.

Tod und Regen gehören ebenso zur Natur und zum Leben wie Geburt und Sonnenschein

Und so steht es zu erwarten, dass die beiden alten Apfelbäume, die innen im Stamm schon hohl sind und den Spechten Wohnraum bieten, nicht mehr lange Früchte tragen.

Ich persönlich würde nun sofort zur Motorsäge greifen, die Bäume absägen und Platz für Neues schaffen. Mein Mann ist jedoch anderer Meinung. Er möchte den beiden Senioren mit Respekt entgegentreten und sie, solange sie noch leben, hegen und pflegen und ihnen in unserem Garten einen schönen Platz an der Sonne bieten. Und sie werden es uns mit wunderschöner Blütenpracht im Frühling und saftigen, leckeren Äpfeln im Herbst danken.

Aus meinem Traum von einer sonnigen Terrassenecke mit Grill wird also vorerst nichts…

Garten gestalten: Garten und Kinderspielplätze zum Spielen und verweilen im Garten

Spielen und verweilen im Garten

Warum uns unser Garten nicht von anderen Käufern weggeschnappt worden war? Man kann an unserem Garten nicht direkt vor dem Gartentor parken. – Uns egal: wir wohnen nur 200 Meter weit weg. Er liegt am Hang und bietet keine ebenen Flächen. – Uns auch egal: wir wohnen nun mal auf einem Berg. Da liegt es in der Natur der Sache, dass ein naheliegender Garten Hanglage hat. Und ein grosser Vorteil bei Dauerregen ist, dass Wasser am Hang wunderbar abfliessen kann.

Ein guter Tipp vom Gartenprofi

Einen guten Tipp hat uns unser erfahrener Vorgärtner noch mit auf den Weg gegeben:

Wenn wir etwas Neues anpflanzen wollen und es im ersten Jahr nicht funktioniert, können wir davon ausgehen, dass es auch im nächsten Jahr nicht funktionieren wird.

Sprich, wir könnten es gleich nach dem ersten Versuch aufgeben. Üblicher Weise würden verwandte Pflanzen dann auch nicht mit den örtlichen Gegebenheiten – Boden, Licht, Wasser, Nachbarschaft, Fauna etc. – klar kommen. Auch auf diesen Anbauversuch, kann man getrost verzichten.

Und wenn ich mal nicht weiss, welche Pflanze mit wem verwandt ist und wer unter welchen Bedingungen gedeihen kann, werde ich mich vertrauensvoll an unseren Gärtner wenden, der uns unseren wundervollen Garten vermittelt hatte.

Quellenangaben zum Thema Gartengestalten und Gartentipps:

Spielplatzgeräte damals & heute

Sie waren für meine Brüder und mich das Highlight jeder Wanderung und jedes Spaziergangs: die öffentlichen Spielplätze in Wald, Wiese oder Stadtpark. Ein Spielgerät zog mich schon als kleines Mädchen besonders in seinen Bann. Erblickte ich eine Seilbahn, gab es für mich kein Halten mehr. Möglichst schwungvoll platzierte ich mich stehend oder sitzend auf dem alten Autoreifen. Fest ans Seil geklammert, sauste ich kreischend vor Begeisterung Richtung Endpfosten. Das Anschlagen und damit verbundene Rückschwingen war der grösste Kick am Ganzen. Wen spickte der Puffer-Pneu am weitesten und heftigsten zurück?

Spielgeräte damals und heute

Ein Wunder, dass wir uns damals keine Knochen brachen. Denn nicht selten schwangen die Stützpfosten mit, und waren auch die Hanfseile in kriminellen Zustand. Heute schützen dicke Kunststoffverkleidungen die Drahtseile vor Abrieb und Verschleiss. Die Richtlinien in Sachen Sicherheit sind für Spielgeräte generell viel strenger und werden regelmässig kontrolliert. Dafür bin ich dankbar. Besonders als sich meine Tochter vor einigen Jahren auf Spielplätzen tummelte.

Balancieren, reiten – fliegen…

Je höher das Spielgerät, desto verschmitzter war ihr Blick, und desto höher schlug mein Puls. Wird sie ohne abzustürzen von der einen auf die andere Seite balancieren können? Sie schaffte es immer. Und wäre das Mädchen mal geflogen, dann hätten die stossdämpfenden Matten oder Holzschnitzel, die heute fast jeden Spielplatz absichern, wohl Schlimmeres verhindert. Meist zog es meine Tochter aber zu den bodennahen, bunten Wipptieren. Diese sind mit Griffen versehen und riesigen Sprung-, respektive Schwungfedern im Grund verankert – zählen also eher zu den sicheren Spielgeräten. Dennoch: Am liebsten sind ihr wie mir auf Spielplätzen die Seilbahnen – und in den Bergen die Sesselbahnen …

Holzbänke sind auch Klettergerüste…

Apropos Sitzen: Es wäre von den Damen und Herren Sicherheitsinspektoren nett, wenn sie auf den Spielplätzen nicht nur die Spielgeräte sondern auch einmal die Holzbänke unter die Lupe nehmen würden. Darauf hocken ja meist die Mütter – mit Apfelschnitzen, Vollkornkeksen, Wasser und allerlei Lebensnotwendigem bestückt. Auch Heftpflaster durften nie fehlen. Nur eine Pinzette – die vergass ich persönlich jedes Mal einzupacken. Ich weiss nicht mehr wie viele Holzsplitter, sich mir in meiner Spielplatzära als Mama auf den Bänken in die Haut gebohrt haben…

Ein Restrisiko bleibt immer

Doch das ist alles Pipifax, wenn ich an den Unfall denke, der sich am Jahresende 2015 auf einem Spielplatz im Zürcher Oberland zugetragen hat. Ein Neunjähriger riss sich auf der 80-jährigen Metallrutschbahn den kleinen Finger ab. In einem spitz zulaufenden Spalt zwischen der Seitenwand der Rutschbahn und der Sitzfläche war er hängen geblieben. Dieses Unglück zeigt, wie wichtig es ist, Spielgeräte zu prüfen und regelmässig zu kontrollieren. Übrigens: Noch heute weckt der Anblick einer Seilbahn das Kind in mir. Und wenn keiner guckt, springe ich flugs auf und sause ins Glück.

Tipp für Kinderspielplätze, Region Zürich: Keller-Meier-Gartengestaltung.ch

(c) haus-planen.ch – Autorin: Manuela Herzog

Manuela Herzog absolvierte 1998/99 die Ringier-Journalistenschule und blieb dem Konzern zehn Jahre lang treu – hauptsächlich im Kulturressort der «Schweizer Illustrierten.» 2009 wagte sie den Wechsel ins TV-Business, als TV-Redaktorin von «Fenster zum Sonntag». Nach dem Motto «Schuster bleib‘ bei deinen Leisten», arbeitet sie seit Februar 2011 wieder als Redaktorin, diesmal bei Livenet.

Gartenbau in Stadtgebieten – Raum und Nähe als Herausforderung

Die Stadt: Begegnung von immer mehr verschiedenen Kulturen, auf immer engerem Raum. Rückzugsorte wie der eigene Garten, müssen darum bewusst geplant und geschaffen werden. Auch im Draussen zu Hause. Den Sitzplätzen und Balkonen. Diese müssen so gestaltet werden, dass man entsprechend Ruhe hat und alles im grünen Bereich ist.

Norwegen = grüne Städte

Kürzlich war ich in Norwegen in den Ferien. Was mir dort immer wieder aufgefallen ist, sind die grünen Städte. Auf Merian.de lese ich von «Oslo, die grünste Stadt der Welt» dessen geografisches Zentrum mitten in einem Wald liegt. Stadt und Leben, Natur und Immobilien, Mensch und Erholung an zentralen Orten vereint. Im Vergleich zur Schweiz hat Norwegen noch viel mehr Raum zum Bauen. Hierzulande geht man ob der immer enger werdenden Grenze zum Nachbarn, mittlerweile in die Luft. Höhe ist angesagt.

Städte haben so ihre räumliche Herausforderungen.

Sicht- und Lärmschutz

Das zeigt mir auch meine Suche in Google nach «Gartenbau in Stadtgebieten» auf. Google entwickelt sich stetig weiter. Heute kann man nach etwas suchen und findet sofort die Antworten. Im Falle von «Gartenbau in Stadtgebieten» zeigt mir die Suchmaschine bei den weiteren Suchtipps folgende Suchbegriffe an:

Suchanfragen bei Google zu Gartenbau in Stadtgebieten

Suchanfragen bei Google zu Gartenbau in Stadtgebieten

Dichtbesiedelte Städte = Lärm und Nähe. Unfreiwillige Nähe und ausgestellt sein, wenn man auf dem Balkon sitzt und die Sonne geniessen will. Wo viele Menschen leben, da gibt es viel Lärm. Vom Verkehr. Von der Industrie. Vom Getto-Blaster. Oft auch um nichts, aber eben sehr störend. Man wird beobachtet, ob man will oder nicht.

Sicht- und Lärmschutz sind ein wichtiges Thema zu «Gartenbau in Stadtgebieten»

Gartenbau in der Stadt - neue Möglichkeiten suchen. Sicht- und Schallschutz schaffen.

Do it you self oder nimmt den Gartenbau-Fachmann

Natürlich kann der Gang zum nächstgelegenen Do-it-Center nicht schaden. Selbst sind die Frau und der Mann. Für die einfachen und schnellen Lösungen findet sich immer etwas. Was aber, wenn man ansteht? Wenn Bau und Natur uneins sind. Mehr brauchen als die günstige und darum vielleicht kurzfristige Variante? Wenn die Herausforderungen im Stadtgebiet einfach zu gross sind?

Dann braucht es den Gartenbau-Profi, der täglich mit städtischen Verhältnissen zu tun hat.

Der nach mach-, nach bezahlbaren und nach pflegeleichten Lösungen sucht – je nach Kundenbedürfnissen. Erfahrung macht viel aus. Zufriedenstellende Lösungen, damit man in Ruhe Balkonienen und den Sitzplatz geniessen kann. Da lohnt es sich schon genauer hinzusehen.

Garten ist auch in einer Stadt wie zum Beispiel in Zürich planbar. Nachhaltig. Damit man das ganze Jahr im Grünen leben kann.

© Haus-planen.ch – überarbeitet am 22.10.2019 (ar)

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Gartenbau Genossenschaft Zürich: Gartenbau in der Stadt Zürich und das seit über 80 Jahren.

Die Zukunft mitgestalten: Nachhaltigkeit im Gartenbau

«Nachhalten» ist ein Verb, das in unserem Sprachgebrauch kaum mehr vorkommt. Seine Bedeutung wird aber immer stärker zum Imperativ unserer Zeit. Nachzuhalten meint, längere Zeit anzudauern oder zu bleiben. Und was bedeutet das zum Beispiel für unseren Garten?

Handlungsprinzip für alle Lebensbereiche

Als Substantiv machte die «Nachhaltigkeit» dann zunächst in der Forstwissenschaft Karriere – als «forstwirtschaftliches Prinzip, nach dem nicht mehr Holz gefällt werden darf, als jeweils nachwachsen kann» (Duden). Längst lässt sich diese Bedeutung generalisieren, im Sinne eines Prinzips, «nach dem nicht mehr verbraucht werden darf, als jeweils nachwachsen, sich regenerieren, künftig wieder bereitgestellt werden kann» (Duden).

Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip: Handle so, dass die wichtigen Eigenschaften, die Stabilität und Regenerationsfähigkeit des Systems gewährleistet sind.

Nachhaltigkeit im Garten: gesundes Wachstum und langfristige Regeneration

Überträgt man die genannten Prinzipien auf den heimischen Garten, so lässt sich damit das Anliegen umschreiben, verantwortungsvoll mit seiner unmittelbaren Umwelt umgehen. Dies bedeutet zuzulassen, dass sich die Natur an ihre eigenen Regeln hält – und dies in einem Umfeld, dass man selber direkt prägen kann. Schädlingsbekämpfung geht auch ohne Chemie. Algen auf Terrassen und Gartenwegen etwa lassen sich auch mit heissem Wasser und Bürste vernichten. Auch düngen kann man ohne chemische Bomben: Zerkleinerte Brennnesseln beispielsweise eignen sich hervorragend als Dünger. Sie liefern wichtige Nährstoffe und erzeugen Wärme für die Pflanzen.

Nachhaltigkeit muss erarbeitet werden.

Diese beiden Beispiele zeigen vor allem eines:

Was für unsere Grosseltern noch selbstverständlich war, müssen wir uns wieder erarbeiten.

Das bedeutet: einlesen, abschauen, nachfragen. Was eine sinnvolle Pflanzenwahl angeht, da müssen die meisten von uns einen fachkundigen Gartenbauer zu Rate ziehen. Ob Pflanzen auf dem Nord- oder Südbalkon, auf der Terrasse oder im Garten platziert werden sollen – damit sind manche überfordert. Wo welche Pflanze gut wächst, welche Schatten, welche das Sonnenlicht braucht, sind aber essenzielle Fragen im nachhaltigen Gartenbau. Nachhaltigkeit muss also erarbeitet werden. Und sie kostet Geld. Doch wer nachfragt profitiert, und zwar langfristig.

Beispiel für nachhaltigen Gartenbau (Werbung):

GGZ Gartenbau, Gartenpflege, Unterhalt Zürich

© Haus-planen.ch – überarbeitet am 22.10.2019 (ar)

Gartensitzplatz neu gestalten

Der Garten ist für manch einen ein kleines Paradies, das er hegt und pflegt. Schön soll er sein, damit wir uns möglichst gut erholen können. Beim Planen eines neuen Gartens ist es wichtig, diesen so zu gestalten, dass er für die Besitzer auch in späteren Jahren noch praktisch ist. Zum Beispiel sollte ein erhöhter Sitzplatz von innen und aussen gut erreichbar sein. Die wichtigsten Punkte für einen Gartensitzplatz hier im Überblick.

Stufen, die zum Sitzplatz führen, sollen keine zu hohen Tritte haben, damit sie auch für ältere Personen gut begehbar sind. Gartengeräte, wie Rasenmäher und Werkzeuge sollten in möglichst geringer Distanz aufbewahrt werden, wo kein Treppensteigen notwendig ist.

Naturstein, Holz, Beton?

Wie soll der Gartensitzplatz ausgestattet sein? Soll er mit teuren Natursteinen oder Holz gebaut werden oder darf es z. B. auch Beton sein, der in verschiedenen Farben und Formen angeboten wird? Er soll auf jeden Fall mit dem bestehenden Bild des Gartens oder des Hauses übereinstimmen. Auch ein Garten wirkt von seinem «Design». Wie gross soll der Sitzplatz werden und auf welcher Seite des Hauses wird er am besten platziert (Sonnenstand beachten)?

Grill, Pergola

Der Standort für ein Grill ist in der Planung ebenfalls frühzeitig mit einzubeziehen, um sich an lauschigen Sommerabenden ein gutes Stück Fleisch grillieren zu können. Wo der Grill im Garten platziert wird, ist ganz wichtig (aus welcher Richtung weht der Wind). Sein Rauch oder Gerüche können direkt zum Nachbarn getragen werden und dort grossen Unmut auslösen. Ebenfalls ein grösseres Projekt ist eine Pergola. Diese bietet in den späteren Sommermonaten nebsten den feinen Trauben auch einen natürlichen Sonnenschutz. Eine Pergola macht den Sitzplatz gemütlich und unterstüzt gleichzeitig auch viele Insekten.

Abgrenzung – Schutz nach aussen

Und wie schützt man sich von unliebsamen Blicken von aussen? Was für ein Sichtschutz soll es sein? Holz, Stein (wunderschöne Recycling- oder Naturstein-Mauern), Hecken oder verschiedene Materialien, wie z. B. Pflanzen mit Holz. Wer sich für eine Hecke entscheidet, grenzt sich nicht nur natürlich ab, er bietet zudem Lebensraum und Schutz für Kleintiere und Insekten. Die Vielfalt ist oft grösser, als man denkt. Jede Pflanze, jede Mauerart, hat ihre Vor- und Nachteile.

Gartenbeleuchtung

Nicht zu vergessen ist die Gartenbeleuchtung. Neben dem praktischen Sinn von Orientierung und Sicherheit kann eine Beleuchtung die Stimmung im Garten romantisch hervorheben. Gartenbeleuchtung ist sehr wichtig für die Sicherheit. Wer noch schnell in den Garten raus muss und in Gedanken schwelgt, läuft in Gefahr zu stürzen, wenn unnötige Hindernisse eingebaut wurden.

Gartensitzplatz neu gestalten, inkl. Gartenbeleuchtung planen

Einen Gartensitzplatz neu gestalten, auch die Beleuchtung ist sehr wichtig. Sie unterstützt die abendliche Ambiente und gibt Sicherheit.

Einen Gartenprofi beiziehen

Gartenpavillon, Pflanzen in Töpfen, Materialwahl, rechtliche Aspekte (Baubewilligung): Es macht Sinn, für eine Gartenneugestaltung einen Profi beizuziehen, der aus seinen Erfahrungen schöpfen kann und einem beratend zur Hilfe steht. Der Profi hilft, die eigenen Ideen einzubringen und umzusetzen. Und man «umgeht», dass man vor lauter tollen Ideen seinen Garten völlig überlädt.


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Übersicht Rubrik Garten und Umgebung

© Haus-planen.ch – überarbeitet am 22.10.2019 (ar)